Computertomographie Zürich

Computertomographie Zürich

Die Computertomographie Zürich

Relativ einfach ausgedrückt funktioniert die Computertomographie durch ein Röntgengerät, welches rotiert. An diesem ist ein Hochleistungscomputer angeschlossen. Umkreist wird der Patient, während dieser Untersuchung, von der “Röhre”, welche die Röntgeneinheit darstellt und den “Detektoren”, bei denen es sich um das Bildaufnahmesystem handelt. Die Informationen, welche von der Röntgeneinheit verschickt werden, werden von den Detektoren registriert und an den Computer weiter geschickt. Dieser wiederum vereint die erhaltenen Daten zu einem Schnittbild, welches dreidimensional dargestellt wird. Da dieser Bilder eine hervorragende Qualität haben, ist es möglich, dass die Spezialisten, die in der Privatklinikgruppe Hirslanden arbeiten, sehr präzise Diagnosen stellen können und, sollte es notwendig sein, können somit auch Operationspläne erstellt werden. Es ist jedoch auch möglich, bei der Computertomographie Zürich, noch bessere Bilder zu erstellen. Dies geschieht durch eine Computertomographie mit der Hilfe von Kontrastmitteln. Hinzu kommt, dass Hirslanden Tomographen zur Verfügung hat, die mittels Dual-Source-Technik arbeiten. Dadurch wird das CT mittels zwei rotierenden Röntgeneinheiten durchgeführt, wodurch die Untersuchung der Patienten mit einer niedrigeren Strahlendosis und gleichzeitig auch weniger Kontrastmittel durchgeführt werden kann. So ist die Dual-Source-Technik die einzige Methode, bei der durch Bilder die Ablagerung von Urat erkannt werden kann, wie es beispielsweise bei Gicht vorkommt. Die Computertomographie Zürich bringt zudem einige Vorteile mit sich, denn diese Methode ist nicht nur schnell, sondern kann auch recht einfach durchgeführt werden. So wird das CT auch bei schwer verletzten Patienten angewendet, bei denen es notwendig ist, dass die Auskünfte über Verletzungen der inneren Organe schnellstmöglich vorliegen müssen. Oftmals ergeben sich allerdings, vor der Behandlung, einige Fragen:

So beispielsweise, wie man sich am besten auf die Untersuchung vorbereitet. Hierbei sollte man nämlich, bis zu drei Stunden von der CT, lediglich noch Wasser trinken. Gegessen werden sollte nichts mehr. Dies kommt auch daher, da häufig Kontrastmittel eingesetzt werden, die 30-45 min vor der Untersuchung aufgeboten werden. Müssen ganz bestimmte Organe oder Gefäße dargestellt werden, so werden die Kontrastmittel in die Vene gespritzt. Was dem Arzt unbedingt vor der Behandlung mitgeteilt werden muss, ist, wenn Allergien wie Heuschnupfen oder Asthma vorliegen oder man unter Schilddrüsenerkrankungen, Nierenfunktionsstörungen oder Jodüberempfindlichkeit leidet. Was die Untersuchung selbst angeht, so dauert diese zwischen 15 und 20 Minuten. Hierfür muss man sich auf eine Art Trage legen, mit der man schließlich durch die Öffnung des Gerätes gefahren wird. In der Röhre kommen Röntgenstrahlen zum Einsatz, welche, in Millimeterabständen, Querschnitte des Körpers aufnehmen. Eventuell muss man hierfür einige Sekunden lang die Luft anhalten. Instruiert wird man, während der Untersuchung, über ein Mikrofon.

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